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DESCRIPTION:Das Gesundheitswesen zählte in der sozialistischen »Fürsorgedik
 tatur« zu den Schlüsselbereichen staatli-chen Handelns. Die DDR erhob den 
 Anspruch\, die soziale Ungleichheit vor Krankheit und Tod zu beseitigen. A
 uf der Grundlage sozialhygienischer Ideen versuchten Mediziner und Politik
 er der DDR\, die Gesellschaft zu »heilen«. Jutta Braun zeigt\, dass der Ei
 nfluss der Minister für Gesundheitswesen erschreckend gering war\, während
  die SED-Kader die Entscheidungen trafen. Zudem untersucht sie die NS-Verg
 angenheit von Mitarbeitern des Ministeriums und den Umgang mit den nationa
 lsozialistischen Verbrechen im Gesundheitswesen.---\n die Historikerin vom
  Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam hält ihren Vortrag:
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LOCATION:Gedenkbibliothek (Nikolaikirchplatz 5\, 10178 Berlin)
SUMMARY:Politische Medizin. Das Ministerium für Gesundheitswesen der DDR 19
 50 bis 1970
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